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Willkommen bei Wiki Unterirdisch!WikiUnterirdisch soll ein Nachschlagewerk für alle werden, die sich im deutschsprachigen Raum mit dem Thema Unterirdisch sowie Befestigungsanlagen nebst den angrenzenden Themen befassen. Der derzeitige Schwerpunkt liegt auf Veröffentlichungen zum Thema Untertageverlagerungen der Industrie WK II sowie zum NS-Lagersystem. Das Projekt startete im August 2004 und umfasst derzeit 235 Artikel. Für eine erste Übersicht betrachtet diese Seite. Hier ist die Gliederung nach Themengebieten gelistet. Durch Anklicken des Themas gelangt man zu einer Liste aller bisher zum Thema erstellten Artikel. In den FAQ kann man genau nachlesen, was das hier soll, wie es werden soll und was es hier so gibt. Bitte betrachtet diese Seite zuerst, wenn ihr neu auf diesen Seiten seid! Und vor allem: Das hier ist nicht sonderlich schwierig. Wenn mal was schiefgeht - es wird in Ordnung gebracht werden. Auf unserem Projektportal gibt es dazu Übersichten, viele Hilfestellungen, Links und Erläuterungen. Wer sich mit der Bedienung nicht befassen möchte, kann mir auch den Beitrag per Mail zukommen lassen. Ich werde ihn dann einstellen und auf den Diskussionsseiten des Artikels auf den Urheber verweisen! Von daher wäre es wünschenswert, wenn sich noch mehr Anhänger des Hobbys als bisher an der Wissenssammlung beteiligen würden!PortaleUnterirdisches vor WK II –
Unterirdisches in WK II –
NS-Lagersystem –
Unterirdisches nach WK II Weitere Portale und die Übersichten zu den Themen
Aktuelle Hinweise und Infos: Ein Update auf die Softwareversion 1.12.0 wurde durchgeführt. Das war mit Veränderungen in der Datenbank verbunden. Falls Seltsamheiten auftreten: Bitte Mail an mich! Dieter 09:02, 3. Apr. 2008 (UTC)
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Neuigkeiten aus dem Hobby08.06.2008: Tote und Schwerverletzte bei Grubenunglück in Polen Wieder ein schweres Grubenunglück in Polen und wieder war die Ursache ausströmendes Methangas dass sich entzündet hatte. Vier Tote und 22 zum Teil schwerverletzte Kumpel wurden bereits durch die Rettungsmannschaften geborgen, weitere Bergleute werden noch vermisst. Die Tragödie ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag gegen 3.00 Uhr in 900 Meter Tiefe des Bergwerkes "Borynia" im oberschlesischen Jastrzębie Zdrój (Bad Königsdorff-Jastrzemb) im Süden Polens. 11 Rettungsteams sind zur Stunde noch dabei die noch vermissten Kumpels zu lokalisieren, hierbei will man inzwischen noch einen weiteren Toten entdeckt haben, was allerdings noch nicht amtlich ist. Einige Bergleute sind mit schweren Verbrühungen in ein Spezialkrankenhaus für diese Art Verletzungen in Siemianowica Śląski gebracht worden, andere zur Städtischen Klinik in Rybnik. "Es waren 32 Mann in dem Stollen. Die Opfer haben Dutzende verschiedene Verletzungen, wir können dies alles noch nicht überblicken" -sagte am Morgen der Präsident des Bergwerkes Jarosław Zagórowski. Die Wahre Zahl der Opfer und Vermissten wird man wohl erst im Laufe des Tages erfahren, denn alle genannten Zahlen sind noch nicht "amtlich". Quelle: http://polskaweb.eu 12.02.2008: Leichtes Erdbeben im Saalekreis Nach einem leichten Erdbeben im Saalekreis suchen Fachleute weiter nach dessen Ursache. Die Ergebnisse der seismologischen Aufzeichnungen müssten weiter ausgewertet werden und nähmen noch einige Zeit in Anspruch, sagte der Präsident des Landesamtes für Geologie und Bergwesen, Armin Forker, am Dienstag in Halle. Die Daten der verschiedenen seismologischen Stationen führten zu einem bestimmten Punkt, der aber nicht im Feld der stillgelegten Kaligrube Teutschenthal liege. Am Montagmorgen waren die Bewohner mehrerer Saalekreis-Gemeinden westlich von Halle durch die Erschütterung, die eine Stärke von etwa 2,5 auf der Richterskala erreichte, aufgeschreckt worden. Verletzte und Schäden gab es nicht. In der alten Kaligrube Teutschenthal, in der 1982 letztmalig Salz gewonnen wurde, hatte sich am 11. September 1996 ein schwerer Gebirgsschlag mit einer Stärke von 5,6 auf der Richterskala ereignet. Innerhalb von 1,8 Sekunden wurde ein komplettes unterirdisches Grubenfeld zerstört, das einer Fläche von etwa 500 Fußballfeldern entsprach. Die Erschütterungen waren im Umkreis von 25 Kilometern zu spüren. Verletzt wurde niemand. Nach 1916 und 1940 war das der dritte große Gebirgsschlag in dieser Grube, die 1905 erschlossen worden war. In den Jahrzehnten der Kali- und Steinsalzförderung entstand unter Tage ein Hohlraum von zwölf Millionen Kubikmetern. Dieser wird seit Anfang der 1990er Jahre verfüllt. Quelle: ddp/ncl/fgr 17.01.2008: Bunkerabriß in Ludwigshafen Der letzte Bunker aus WK II auf dem BASF-Gelände wird in den kommenden Monaten abgerissen. Eine Spezialfirma befaßt sich mit den 4800 kbm Spezialbeton im Werksteil U 202. 15.01.2008: Neuer Bunker in Riese gefunden Nach Aussagen polnischer Forscher ist bei der Anlage Falkenberg ein bislang unbekannter Bunker gefunden und freigelegt worden, der teilweise unter Wasser steht. Bislang wird er als Munitionsbunker eingestuft. Näheres wurde nicht bekannt gegeben.
Der rund 100 Jahre alte Atjeberg-Stollen bei Hagenburg (Landkreis Schaumburg) ist an mehreren Stellen eingebrochen. Auch hier kamen keine Personen zu Schaden. 07.01.2008: Tagesbruch in Markredwitz Ein 30 KBM-Tagesbruch hat in der Bayreuther Straße in Marktredwitz (Franken) eine Gashauptleitung beschädigt. Es kam zum erheblichen Gasaustritt. Urschlich ist historischer Eisenerzbergbau im Gebiet Meilerstaude/Meilerstaudenweg. Personen kamen nicht zu Schaden. 07.01.2008: geplanter Bunkerabriß Ein denkmalgeschützter Luftschutzbunker in HH (Marckmannstr., Rothenburgsort) soll abgerissen werden. Das 7-stöckige Gebäude wurde 1942 errichtet. 01.01.2008: Neues Jahr, neues Glück Das Team von WikiUnterirdisch wünscht allen Lesern ein erfolgreiches Jahr 2008!
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